Kalender 2019

Schau mir in die Augen. Diese kirgisischen Hirten lieben ihre Mobiltelefone und benützen zum Aufladen solarbetriebene Autobatterien. Da es auf der abgeschiedenen Pamir-Ebene in Afghanistan keine Funksignale gibt, verwenden sie ihre Telefone, um Musik zu hören und Fotos zu machen.

1  Ein afghanischer Nationalpark 

Schau mir in die Augen. Diese kirgisischen Hirten lieben ihre Mobiltelefone und benützen zum Aufladen solarbetriebene Autobatterien. Da es auf der abgeschiedenen Pamir-Ebene in Afghanistan keine Funksignale gibt, verwenden sie ihre Telefone, um Musik zu hören und Fotos zu machen.

Foto: Matthieu Paley / Paleyphoto.com


Studieren in aller Ruhe. Einheimische Studentinnen der Schönen Künste zeichnen in der prunkvollen Umgebung des Manial Palastes in Kairo, der zwischen 1899 und 1929 als bewusste Zelebration der vielfältigen, sowohl alten als auch modernen Formen der islamischen Kunst erbaut wurde. 

2  Kunst und Protest
    Ägypten

Studieren in aller Ruhe. Einheimische Studentinnen der Schönen Künste zeichnen in der prunkvollen Umgebung des Manial Palastes in Kairo, der zwischen 1899 und 1929 als bewusste Zelebration der vielfältigen, sowohl alten als auch modernen Formen der islamischen Kunst erbaut wurde.

Foto: Pascal Meunier


Diese in Weiss gekleidete Frau betet unter der rechten Hand der grössten Buddha-Statue Thailands. Gewöhnlich gehen die Anbetenden im Uhrzeigersinn aussen um buddhistische Heiligtümer herum. Hier stellen sie sich jedoch zusätzlich an, um die Finger des Buddhas berühren zu dürfen.

3  Der grosse Buddha
    Thailand

Diese in Weiss gekleidete Frau betet unter der rechten Hand der grössten Buddha-Statue Thailands. Gewöhnlich gehen die Anbetenden im Uhrzeigersinn aussen um buddhistische Heiligtümer herum. Hier stellen sie sich jedoch zusätzlich an, um die Finger des Buddhas berühren zu dürfen.

Foto: Jorge Silva


Samburu-Krieger berühren zum ersten Mal in ihrem Leben ein schwarzes Nashorn in der Lewa Wildlife Conservancy in Kenia. Schwarze Nashörner wurden beinahe bis zur Ausrottung gewildert. Die indigenen Gemeinschaften sind der Schlüssel zu ihrem Überleben.

4  Rettet die Nashörner  
    Kenia

Samburu-Krieger berühren zum ersten Mal in ihrem Leben ein schwarzes Nashorn in der Lewa Wildlife Conservancy in Kenia. Schwarze Nashörner wurden beinahe bis zur Ausrottung gewildert. Die indigenen Gemeinschaften sind der Schlüssel zu ihrem Überleben.

Foto: Ami Vitale


Zwei traditionell gekleidete Männer unterhalten sich inmitten der blau schillernden Mosaiken der Nekropole von Shohizinda, was «lebendiger König» bedeutet. Die Mausoleen wurden vom 11. bis 15. Jahrhundert im usbekischen Samarkand erbaut, das heute UNESCO-Weltkulturerbe ist.

5   Die Hauptstadt des Eroberers
    
Usbekistan

Zwei traditionell gekleidete Männer unterhalten sich inmitten der blau schillernden Mosaiken der Nekropole von Shohizinda, was «lebendiger König» bedeutet. Die Mausoleen wurden vom 11. bis 15. Jahrhundert im usbekischen Samarkand erbaut, das heute UNESCO-Weltkulturerbe ist.

Foto: Tuul und Bruno Morandi


Ein ägyptischer Dromedarbesitzer wartet mit seinem geliebten Tier in der Wüste vor Kairo auf Touristen. Da er die Sprache der Fotografin nicht spricht, legt er seinen Kopf auf denjenigen des Dromedars, um die enge Beziehung zwischen ihm und seinem Tier zum Ausdruck zu bringen.

6   Tierverständnis
     Ägypten

Ein ägyptischer Dromedarbesitzer wartet mit seinem geliebten Tier in der Wüste vor Kairo auf Touristen. Da er die Sprache der Fotografin nicht spricht, legt er seinen Kopf auf denjenigen des Dromedars, um die enge Beziehung zwischen ihm und seinem Tier zum Ausdruck zu bringen.

Foto: Ami Vitale


Alle Augen sind auf den Bildschirm gerichtet, während die Nacht über Ho Chi Minh City hereinbricht. Fernsehen ist hier eher eine gemeinsame als eine private Aktivität. Im geschäftigen Treiben der Metropole, des Haupthandelszentrums des Landes, bietet es eine willkommene Pause.

7  Soap-Fieber   
     Vietnam

Alle Augen sind auf den Bildschirm gerichtet, während die Nacht über Ho Chi Minh City hereinbricht. Fernsehen ist hier eher eine gemeinsame als eine private Aktivität. Im geschäftigen Treiben der Metropole, des Haupthandelszentrums des Landes, bietet es eine willkommene Pause.

Foto: Christian Voigt


Auf ihrem Heimweg vom Blumenmarkt kommt diese Frau an dem Wandbild eines dhobi ghat vorbei, des traditionellen Arbeitsplatzes der Kleiderwäscher in Indien. Sie ist jedoch nicht in Indien, sondern in Singapur, im farbenfrohen Quartier Little India der südostasiatischen Metropole. 

8  Strassenkunst
   
Singapur

Auf ihrem Heimweg vom Blumenmarkt kommt diese Frau an dem Wandbild eines dhobi ghat vorbei, des traditionellen Arbeitsplatzes der Kleiderwäscher in Indien. Sie ist jedoch nicht in Indien, sondern in Singapur, im farbenfrohen Quartier Little India der südostasiatischen Metropole.

Foto: Tuul und Bruno Morandi

 
Plauderei auf der Terrasse des Dorfanführers oder Abà in Ciptagelar in Westjava, Indonesien. Der Abà ist ein Technologiefan und tüftelt für sein Leben gern an Apparaten wie auf der rechten Seite des Fotos herum. Es ist ihm sogar gelungen, einen eigenen Fernsehsender zu gründen.

9   Regenwald-TV
     Indonesien

Plauderei auf der Terrasse des Dorfanführers oder Abà in Ciptagelar in Westjava, Indonesien. Der Abà ist ein Technologiefan und tüftelt für sein Leben gern an Apparaten wie auf der rechten Seite des Fotos herum. Es ist ihm sogar gelungen, einen eigenen Fernsehsender zu gründen.

Foto: Ian Teh / Panos Pictures


Frauen und Mädchen verbringen den Tag miteinander, während sie am Niger in der Nähe von Gao in Mali Töpfe spülen und Wasser holen. Angesichts von Dschihadisten-Angriffen auf malische Soldaten und UN-Friedenstruppen ist die friedliche Stimmung hier trügerisch.

10  Ein einstiger Knotenpunkt
      
Mali

Frauen und Mädchen verbringen den Tag miteinander, während sie am Niger in der Nähe von Gao in Mali Töpfe spülen und Wasser holen. Angesichts von Dschihadisten-Angriffen auf malische Soldaten und UN-Friedenstruppen ist die friedliche Stimmung hier trügerisch.

Foto: Ami Vitale


Flieg hoch, mein Freund. Ein bunter Drachen wird am Allerheiligentag über einem Grab auf dem Friedhof von Santiago Sacatepequez in Guatemala steigen gelassen, damit er Kontakt zwischen den Lebenden und den Toten knüpft.

11  Tag der Toten
      Guatemala

Flieg hoch, mein Freund. Ein bunter Drachen wird am Allerheiligentag über einem Grab auf dem Friedhof von Santiago Sacatepequez in Guatemala steigen gelassen, damit er Kontakt zwischen den Lebenden und den Toten knüpft.

Foto: Jorge Dan Lopez / Reuters


  Fröhlich und ausgelassen: Samburu-Frauen tanzen und singen nach einem Ernährungslehrgang im Dorf Laisamis in Kenia. Die Samburu sind halbnomadische Hirten, für die Dürre meist Hunger bedeutet. Das Projekt, an denen sie teilnehmen, soll sie widerstandsfähiger machen.

12   Schmetterlingstanz
 
       Kenia

Fröhlich und ausgelassen: Samburu-Frauen tanzen und singen nach einem Ernährungslehrgang im Dorf Laisamis in Kenia. Die Samburu sind halbnomadische Hirten, für die Dürre meist Hunger bedeutet. Das Projekt, an denen sie teilnehmen, soll sie widerstandsfähiger machen.

Foto: Joerg Boethling